Zunderschwamm – Alles was Sie über den Baumpilz wissen müssen!

Was ist der Zunderschwamm?

Der Zunderschwamm, wissenschaftlich bekannt als Fomes fomentarius (L.) Fr., ist ein hufförmiger Baumpilz aus der Familie der Stielporlingsverwandten.

Diese Familie der Baumpilze ist gekennzeichnet dadurch, dass sie meist auf Tothölzern vorkommen. Es gibt aber immer wieder vereinzelte Exemplare des Zunderschwamms, die auf lebenden, geschwächten Bäumen wachsen. Bevorzugt werden hierbei Laubbäume, wie Buchen und Birken in der nördlichen Hemisphäre. Dort wächst der Zunderschwamm am besten und Fruchtkörper-Größen von bis zu 30 cm im Durchmesser sind keine Seltenheit.

Vor allem durch die entweder gräuliche oder blass bräunliche Farbe wird der Fomes fomentarius gerne beim Spaziergang im Wald übersehen. Besonders beeindruckend ist das hohe Alter, dass der Fomes fomentarius erreichen kann. Er wird bis zu 30 Jahre alt!

Der Zunderschwamm (Fomes fomentarius) wächse gerne an Tothölzern.
Der Zunderschwamm (Fomes fomentarius) wächst gerne auf Tothölzern.

WELCHE ÖKOLOGISCHE AUFGABE HAT DER ZUNDERSCHWAMM IM WALD?

Der Baumpilz Fomes fomentarius ist ein wichtiger Bestandteil des Biotops Wald. Seine Aufgabe liegt darin, alte und tote Bäume zu „recyceln“. Er ist ein sogenannter Schwächeparasit und Saprophyt – Verursacher von Weißfäule.

Er nistet sich gerne in Ast- und Stammwunden ein und wächst dort fröhlich vor sich hin. Über die Jahre hinweg dringt er immer tiefer in den Baum hinein und verursacht im Kernholz intensive Weißfäule. Er zersetzt den Baum also von innen.

Irgendwann bricht der Baum und die natürlichen Nährstoffe können vom Boden wieder aufgenommen werden. Ein neuer, reichhaltiger Mutterboden entsteht!

VORSICHT VERWECHSLUNGSGEFAHR! ROTRANDIGER BAUMSCHWAMM UND BIRKENPORLING

Viele Baumpilze sehen sich sehr ähnlich und werden daher gerne miteinander verwechselt. Vor allem der Zunderschwamm, Rotrandige Baumschwamm (Fomitopsis pinicola) und der Birkenporling (Fomitopsis betulina) sind von Form, Verbreitungsgebiet, Größe und Farbe beinahe identisch!

WIE KANN MAN DIE BAUMPILZE VONEINANDER UNTERSCHEIDEN?

Bei genauerer Beobachtung fällt auf, dass der Rotrandige Baumschwamm wesentlich rötlicher am Rand ist als der Zunderschwamm. Jedoch ist der rötliche Rand nicht bei jedem Exemplar gut ausgeprägt. Nur bei älteren Exemplaren ist dieser rote Rand unverkennbar.

Daher werden der Zunderschwamm und Rotrandige Baumschwamm sehr gerne verwechselt und das, obwohl sie nicht einmal zur selben Pilzfamilie gehören. Einfacher fällt die Unterscheidung des Birkenporlings. Dieser muss nicht zwingend eine rundliche Form einnehmen, sondern kann auch einen gewellten Rand aufweisen.

Generell droht eine Verwechslung mit dem Zunderschwamm und Birkenporling nur bei jüngeren Pilzen.

Jedoch sollten Sie folgenden Ratschlag befolgen. Sammeln Sie bitte nur Pilze, von denen Sie zu 100 % sicher sind, um welche Sorte es sich handelt. Es sind wundervolle Erzeugnisse der Natur, doch die Natur kann für Unwissende äußerst gefährlich sein! Auf das Sammeln des Zunderschwamm sollte verzichtet werden, da er unter Naturschutz steht und äußerst wichtig für den biologischen Kreislauf des Waldes ist.

Woher hat der Zunderschwamm seinen Namen?

Der Begriff des Zunderschwamm entstand bereits vor vielen hundert Jahren.

  • Zunder wird der Baumpilz auf Grund seiner besonders leicht entzündliche Trama („Fleisch“ des Fruchtkörpers) genannt. Das praktische am Zunderschwamm liegt darin, dass die dicke Kruste die Trama vor Feuchtigkeit schützt und er daher prima als Feuerzeug „to go“ schon zu Urzeiten taugte. Beinahe jeder kennt die Geschichte des „Ötzi“, der ein solch praktisches Feuerzeug bei sich trug.

  • Schwamm werden Baumpilze genannt, die in der Lage sind, Wasser zu binden. Außerdem wurden aus dem Zunderschwamm früher Wundauflagen hergestellt, um beispielsweise Blutungen zu stillen. Davon müssen wir jedoch dringend abraten, weil es beim Zunderschwamm um ein Naturprodukt geht und er unbehandelt äußerst unhygienisch ist!

Ein Name, der wirklich auf seine historischen Anwendungsgebiete schließen lässt!

Der Zunderschwamm ist auch als Feuerschwamm bekannt
Selbst heutzutage wird der Zunderschwamm gerne als Feuerstarter verwendet

FRÜHERE ANWENDUNGSGEBIETE – ALS FEUERSCHWAMM UND PILZLEDER-ROHSTOFF

Der Zunderschwamm ist kein traditioneller Speisepilz und bei weitem nicht so bekannt und trotzdem erfreut sich der Baumpilz großer Beliebtheit in den verschiedensten Anwendungsgebieten. Vor allem in der Vergangenheit und selbst noch heute ist der Fomes fomentarius als Feuerschwamm äußerst beliebt. Warum Feuerschwamm? Die bereits beschriebene Fähigkeit leicht entzündlich zu sein machen sich Menschen seit Jahrtausenden zu Nutze. Um ihn möglichst effizient als Feuerschwamm zu verwenden, muss die leicht entzündliche Trama von der äußersten Kruste getrennt werden. Für optimale Ergebnisse muss die Trama vorgetrocknet werden.

Eine weitere Verwendung ist die Nutzung der Trama, weichledrige Substanz des Pilzes direkt unter der Kruste, als Lederstoff. Die Verarbeitung des Zunderschwamm Leder ist äußerst kompliziert und mit vielen Arbeitsstunden verbunden. Über die Jahrhunderte hinweg ist diese Handwerkskunst so gut wie ausgestorben und nur noch sehr wenige Regionen, wie einige in Rumänien, verstehen dieses Handwerk noch. Es handelt sich dabei um 100% Handarbeit und aus dem Leder werden Taschen, Hüte oder auch Schuhe hergestellt. Pilzleder selber zu machen ist äußerst komplex und nur nach vielen Versuchen zu meistern.

Pilzleder aus Zunderschwamm
Pilzleder aus Zunderschwamm. Optimal zur Weiterverarbeitung.

HEIMISCHE DELIKATESSE: DER ZUNDERSCHNAPS

In den Pilzleder verarbeitenden Regionen findet man eine weitere vergessene Delikatesse – den Zunderschnaps! Geschmacklich erinnert er an Kräuterschnäpse. Ein jeder, der die Möglichkeit bekommt, einen solchen Zunderschnaps zu probieren, sollte sich diese Chance auf keinen Fall entgehen lassen!

HEUTIGE ANWENDUNGSGEBIETE DES ZUNDERSCHWAMMs ALS GEGENSTAND DER WISSENSCHAFT

Der Zunderschwamm ist ein äußerst faszinierender Rohstoff und Hauptgegenstand der Forschung bei Good Feeling Products. Seit mehreren Jahren fokussiert sich ein Forschungsteam um die wissenschaftliche Leiterin von Good Feeling Products, Frau Dr. Liudmila Kalitukha, auf die Forschung zum Fomes fomentarius.

  • Die ersten Forschungsarbeiten begannen jedoch bereits in den 1960er Jahren. Man untersuchte die Zusammensetzung eines Extraktes aus dem Pilz. Eine ausführliche Literaturrecherche offenbarte, dass das Interesse an dieses Thema gar nicht erschöpft ist, jedoch auf eine Renaissance zusteuerte.

  • Die Tschernobyl-Katastrophe hat die ganze Welt erschüttert und eine Zusammenarbeit ukrainischer, russischer und weißrussischer Wissenschaftler mit einer aktiven Unterstützung des europäischem Gremium enorm gefördert. Der Haupterfolg der gemeinsamen Arbeit, war die Isolierung und Patentierung der Zellwände des Zunderschwammes.

  • Außerdem stellte man fest, dass die gewonnenen Pilzfasern mit der Zusammensetzung Chitin/Beta-D-Glucan/Melanin unterschiedliche Radionuklide effektiv absorbieren können.

Forschung durch Good Feeling Products
Frau Dr. Liudmila Kalitukha, Leiterin der Forschungsabteilung von Good Feeling Products.
Auszeichnung Forschung
Für ihre wissenschaftliche Arbeit wurde Frau Dr. Liudmila Kalitukha im Jahr 2019 doppelt auf der IMMC ausgezeichnet und ins Komitee berufen.

Seit dem Jahr 2008 nimmt sich Good Feeling Products dieser Aufgabe an und forscht nachhaltig und konsequent zum Zunderschwamm. Hauptgegenstand der Forschung ist der GFP-Komplex®, auch als Good Feeling Power® bekannt. Dieser ist die speziell aufbereitete Hohlfaser „Beta-1,3-1,6-D-Glucan-Chitin-Melanin“. Einzig und allein Good Feeling Products ist in der Lage, den GFP-Komplex® aus dem Zunderschwamm zu gewinnen.

Frau Dr. Liudmila Kalitukha veröffentlicht in regelmäßigen Abständen für Fachzeitschriften wie das „International Journal of Research Studies in Science, Engineering and Technology“ (kurz: IJRSSET) zu den neuesten Forschungsergebnissen aus dem Hause Good Feeling Products zum Zunderschwamm.

Im Jahr 2019 wurde diese Arbeit auf internationaler Ebene ausgezeichnet. Als Ehrengast wurde Frau Dr. Liudmila Kalitukha auf die Fachkonferenz IMMC10 eingeladen und dort in das internationale Komitee der „International Society of Medical Mushrooms“ aufgenommen. Dort vertritt sie die Bundesrepublik Deutschland auf internationaler Ebene im Bereich der „Heilpilze“. Auf nationaler Ebene arbeitet Good Feeling Products mit dem Fraunhofer IPA und der Technischen Hochschule Niederrhein zusammen, um einen optimalen Wissenstransfer zu leisten und Forschungsaufträge zu vermitteln.

WELCHE PRAKTISCHE ANWENDUNG FINDET DIE FORSCHUNGSARBEIT?

  • Als Nahrungsergänzungsmittel: Der erzeugte GFP-Komplex® findet praktische Anwendung in vielerlei Bereichen. Im Hause Good Feeling Products wird er genutzt, um das beliebte Nahrungsergänzungsmittel Good Feeling Power® herzustellen. Das Good Feeling Power® ist die Reinform des GFP-Komplex® und das deutschlandweit beliebteste Zunderschwamm-Pulver. Der GFP-Komplex® wird exklusiv im Hause Good Feeling Products gewonnen.

  • Als Kosmetikartikel: In Kombination mit hochwertigen Inhaltsstoffen produziert Good Feeling Products kosmetische Artikel, die den aus dem Zunderschwamm gewonnen GFP-Komplex® nutzen. Die daraus resultierenden Produkte sind bei Kunden weltweit sehr geschätzt und dürfen als Luxuskosmetik gelten.

  • Als Biostimulator für Pflanzen: Derzeit untersucht man die Fähigkeit des aus dem Zunderschwamm gewonnen Fomelex® als Biostimulator für Superfoods. Dies geschieht derzeit in der Mallorca-Außenstelle von Good Feeling Products – das resultierende Superfood trägt den Namen „POWER GREENZ“.

  • Als Bestandteil des internationalen Wissenstransfer: Good Feeling Products ist ein gern gesehener Gast auf internationalen Veranstaltungen des Wissenstransfers zum Thema Vital- und Heilpilze.

Ob in POWERGREENZ, als Good Feeling Power® oder in der Kosmetik, bei Good Feeling Products findet der Zunderschwamm viele Anwendungsgebiete.

BESITZT DER ZUNDERSCHWAMM EINE MEDIZINISCHE WIRKUNG?

Folgende Erkenntnisse zur Frage, ob der Pilz eine medizinische Wirkung hat, beruhen auf historischen volksmedizinischen Aussagen und sind nicht durch aktuelle Studien gedeckt.

  • Bereits in der Antike wurden dem Fomes fomentarius medizinische Eigenschaften nachgesagt. Aus Schriften geht hervor, dass dem Pilz blutstillende und antientzündliche Eigenschaften beigelegt wurden. Fälschlicherweise wird oft behauptet der Hippokrates von Kos sei der Urvater des Zunderschwamm. Jedoch erwähnt er diesen in keinen seiner Schriften namentlich.

  • Als blutstillende Wundauflage wurde der Zunderschwamm bis ins 19. Jahrhundert eingesetzt und verkauft. Sogar die damaligen „Zahnärzte“ nutzten ihn als Tamponade, also blutstillende Auflage.

  • Als Heißwasserextrakt sind die Anwendungsbereiche des Baumpilzes in der Volksmedizin weltweit verbreitet. So setzten Menschen in asiatischen Ländern wie China, Indien und Japan solche Extrakte bei Grippeerkrankungen ein.

Hippokrates von Kos gilt als der Urvater der modernen Medizin und setzte sich schon vor mehreren Tausend Jahren mit der heilenden Wirkung von Pilzen auseinander.
Hippokrates von Kos gilt als der Urvater der modernen Medizin und setzte sich schon vor mehreren Tausend Jahren mit der heilenden Wirkung von Pilzen auseinander.
Herbst im Wald

Als Rohpilz ist der Zunderschwamm zwar nicht giftig, aber er ist holzartig zäh und hat einen unangenehm bitteren Geschmack. Es ist also eher davon abzuraten, ihn als nur gemahlenen Pilz in Tees oder Wasser zu verzehren. Überlassen Sie die Arbeit mit dem Zunderschwamm bitte forschungsorientierten Unternehmen wie Good Feeling Products.

WO KANN DER FOMES FOMENTARIUS GEERNTET WERDEN?

Die Erntegebiete des Fomes fomentarius sind sehr begrenzt und er steht in Deutschland unter Naturschutz. Er zählt nicht zu den bedrohten Pilzsorten und wächst in vielen Wäldern, jedoch geht es bei der Ernte um nahtlose Qualität und diese ist auf sehr wenige Gebiete begrenzt.

  • Erwähnt wurde bereits die Fähigkeit des Pilzes, Radionuklide zu binden. Diese bemerkenswerte Eigenschaft macht den Baumpilz höchst gefährlich für den Verbraucher! Durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wurde eine ungeheure Menge an radioaktiven Partikeln freigesetzt. Durch Stürme und sauren Regen sind nach wie vor große europäische Gebiete und Wälder von diesem nuklearen Fallout betroffen.

  • Selbst 34 Jahre nach der Katastrophe sind die radioaktiven Messwerte für Cäsium-134 bedrohlich hoch. Gerade im Bayerischen Wald und in Bayern generell weisen Pilze und Wild extrem hohe Messwerte auf, die bis zu 40 × über dem Grenzwert liegen. Festzustellen ist dies vor allem durch Wildschweine, die dort erlegt werden. Jäger müssen jegliches Wild auf Cäsium-134 untersuchen lassen und stellen fest, dass jedes zweite Wildschwein im Bayerischen Wald allein durch den Konsum von Eicheln und Pilzen zu hohe Werte aufweist.

  • Des Weiteren ist der Zunderschwamm auch in der Lage, sich mit giftigen Schwermetallen wie Blei, Quecksilber und Cadmium anzureichern.

Baumpilze im Winter
Auch winterliche Temperaturen bereiten de Fomes fomentarius keine Probleme.
Qualitätskontrollen

Aus diesem Grund setzt Good Feeling Products viel Wert auf die Erschließung tadelloser Erntegebiete fernab des nuklearen Fallouts. Durch Good Feeling Products beauftragtes Fachpersonal betreut die Ernte direkt vor Ort und bereitet sie auf den Transport nach Deutschland vor. Nur durch diesen Mehraufwand kann Good Feeling Products sicherstellen, dass der bestmögliche Rohstoff Zunderschwamm, ausschließlich von lebenden und gesunden Bäumen, zur Weiterverarbeitung in die Laboratorien gesendet wird. Dort wird der Baumpilz durch das Qualitätssicherungs-Team von Good Feeling Products final inspiziert und durch akkreditiertes Labor auf Radionuklide getestet..

KANN MAN ZUNDERSCHWAMM-PULVER SELBER HERSTELLEN?

„Können“ oder „Sollen“ – das ist hier die Frage! Jeder, der ein solches Pulver herstellen möchte, hat dabei einen Hintergedanken: – Was möchte er mit dem Endprodukt erreichen? Daher sollte man sich genau überlegen, ob die oben erwähnten Einwände zur Sicherheit und Hygiene des Produkts nicht ausreichen müssen, um von einer Do-it-yourself-Herstellung Abstand zu nehmen.

Wer es trotzdem versuchen wollte, würde den Fomes fomentarius im Wald sammeln, zu Hause abkochen, danach trocknen und anschließend zermahlen. Aber hier ist besondere Vorsicht geboten! Denn der Nachteil ist, dass zu Pilzpulver gemahlene Pilze nicht weiter bearbeitet sind und unter Umständen Krankheiten verursachen können. Krankheitsauslöser sind in dem Pulver enthaltene Pilzsporen, Pilzstaub, wärmeempfindlicher Cyanwasserstoff und Polysaccharide und Pilztoxine. Nach aktuellem Wissensstand können sogar essbare, aber nicht thermisch behandelte Pilze zur Ursache von zum Beispiel Asthma, Rhinitis (chronische Entzündung der Nasenschleimhaut), Kontaktdermatitis (Ekzemerkrankung der Haut), allergischer Alveolitis (Lungenerkrankung) und Nahrungsmittelallergien werden (Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)2005.

Eine weitere potenzielle Gefahr ist die Ansteckung mit dem Fuchsbandwurm, dessen Eier sich auf dem Pilz befinden und so in das Pilzpulver gelangen können. Die Eier sind kältebeständig, sterben aber beim Erhitzen auf mindestens 60 Grad Celsius ab (Universität Würzburg, 2014). Deshalb wird dazu geraten, sogar Speisepilze nur gekocht zu verzehren. Diese Regel gilt auch für alle weiteren Pilzprodukte, die als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Denn nur durch die weitere Verarbeitung können die bedenklichen Stoffe, die in rohen Pilzen enthalten sein können, zerstört werden.

Gemahlener Pilz
Durch das simple Mahlen und trocken werden keine gefährlichen Erreger, Parasiten oder Sporen beseitigt.
Good Feeling Power

Zunderschwammpulver by Good feeling products

Wer Interesse an einem hochqualitativen und vor allem reinen Zunderschwamm-Pulver hat, dem empfiehlt es sich, einem forschungsorientierten Unternehmen zu vertrauen. Das Good Feeling Power® wird in mehr als 100 Arbeitsstunden und unter ständiger Beobachtung von ausgebildetem Fachpersonal im Hause Good Feeling Products hergestellt und ist weltweit einzigartig.

Beim Herstellungsprozess im Hause Good Feeling Products liegt der Fokus darauf, die hochwertige Zusammensetzung des Zunderschwamms, zum Beispiel Glucan, Chitin, Melanin und Glucuronsäure, in einem stabilen Komplex zu gewinnen.

Fazit